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Das „Richtige“ reduzieren, um das Wesentliche zu vermehren!

Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien,
mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit,
mehr Wissen, aber weniger Urteilsvermögen.
Wir haben unseren Besitz vervielfacht, aber unsere Welt reduziert.
Wir wissen, wie man den Lebensunterhalt verdient, aber nicht wie man lebt.
Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber können wir den Jahren auch Leben geben?
Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr zur Tür des Nachbarn.
Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht den Raum in uns gefüllt.
Wir können Atome spalten, aber nicht unsere Vorurteile.
Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist, etwas darzustellen als zu sein.
Wo eine Postkarte einen Text wie diesen in Windeseile in alle Welt tragen kann und wo wir die Wahl haben: Etwas zu ändern, oder das Gelesene ganz schnell zu vergessen.

nach Helene Stoll

Ich habe in diesem Jahr viele Menschen begleitet, die sich für Veränderung in ihren Beziehungen und Unternehmen entschieden haben. Für das Vertrauen und Einlassen möchte ich mich bei allen herzlich bedanken.

Es hat öfter dabei geknallt, Vorurteile zu entlarven oder die Erschöpfung oder Einsamkeit hinter der eigenen Maske zu entdecken. Mit diesen ehrlichen Gefühlen haben sich die inneren Knoten gelöst und ist wieder Leben und Entscheidungskraft eingeströmt.

Nicht nur zu arbeiten, sondern in der Arbeit (auf)-zu leben, ist das Ziel, das ich mit den Teams und in Einzelcoachings mit kreativen Ideen und Sinn gefüllt habe. Längst spielt das Einkommen nicht mehr die wichtigste Rolle (wie Umfragen bei Gallup bestätigen). Teamgeist, nette Kollegen und führungssensitive Chefs und der sichere Arbeitsplatz stehen an erster Stelle.

Das „Richtige“ zu reduzieren, um das Wesentliche zu vermehren haben wir in vielen Stunden erarbeitet und bringt uns heute Licht in unsere Häuser, in unsere Teams und Beziehungen.

Ich wünsche allen eine bewusste Weihnachtszeit mit den Menschen, die Ihnen etwas bedeuten. Schenken Sie nur so viel, wie Sie annehmen können und entzünden Sie mit Ihrem Licht ein Feuer der Begeisterung. Wir haben nur dieses eine Leben, so will es dieser Jesus von uns. Nicht nur zu Weihnachten.

Wir sehen uns in 2015

Ihre lebendige Ursula Suhre